Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen thematisch geordnet.
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Akkreditierungsagentur für Studiengänge
- GI ist Gründungsmitglied einer Akkreditierungsagentur (19.08.1999)
- GI legt erste Mindeststandards für Bachelor- und Masterstudiengänge vor: Informatik Vorreiter in der Qualitätssicherung (30.06.2000)
Arbeitsmarkt
- In der IT-Branche geht es aufwärts! (16.03.2004)
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat erste Ergebnisse einer Umfrage unter Informatikfachleuten zur Situation der Informatik in Deutschland vorgelegt. Der Umfrage zufolge sind 65% der Befragten der Auffassung, dass sich die Lage der IT-Branche im Jahr 2004 verbessern wird.
Aus- und Weiterbildung in der Informatik
- GI startet Studierendenwettbewerb - Kombination aus Teamgeist und Programmierung (25.10.2005)
Zum ersten Mal bietet die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) in diesem Jahr einen Wettbewerb für Studierende der unteren Semester an. Im Gegensatz zu herkömmlichen Programmierwettbewerben wird neben grundlegenden informatischen Kenntnissen insbesondere Team- und Kommunikationsfähigkeit erwartet. Der Wettbewerb richtet sich ausschließlich an Gruppen, Einzelpersonen sind nicht zugelassen. Damit will die GI den Nachwuchs insbesondere in so genannten „soft skills“ fördern, die von potenziellen Arbeitgebern verstärkt nachgefragt werden.
- Personalentwicklung für Übermorgen - Informatiktage 2005 (05.04.2005)
Am 8. und 9. April 2005 veranstaltet die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) in Kooperation mit dem Bonn-Aachen International Center for Information Technology (B-IT) und dem Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) bereits zum sechsten Mal ihre hochkarätige Nachwuchsveranstaltung "Informatiktage". Mit Unterstützung der Firma sd&m aus München kommen rund 70 der besten Informatikstudierenden aus Deutschland in Schloss Birlinghoven in St. Augustin bei Bonn zusammen, um praxisrelevante Studienarbeiten und Projekte vorzustellen und mit Hochschullehrer/innen zu diskutieren.
- Gesellschaft für Informatik warnt vor digitaler Spaltung - Informatik muss in jeder Schule gelehrt werden! (22.11.2004)
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat in einem Memorandum gefordert, der "digitalen Spaltung" in Deutschland entgegen zu treten und die Grundlagen für das Verständnis moderner digitaler Hilfsmittel bereits in der Schulausbildung zu legen. Wie PISA- und TIMSS-Studien zeigen, ist Deutschland bei der Schulausbildung seines Nachwuchses in vielen Fächern höchstens Mittelmaß. Dringend benötigte Innovationen, Ideen und Entwicklungen aber brauchen kreative Köpfe mit breiter Ausbildung in den grundlegenden Kulturtechniken. Neben Rechnen, Schreiben und Lesen habe sich der souveräne Umgang mit digitalen Medien mittlerweile als vierte Kulturtechnik etabliert, sagte GI-Präsident Matthias Jarke in Bonn.
- Informatik-Elite trifft sich im Kloster Bad Schussenrieder "Informatiktage" für Studierende (04.11.2003)
Zum fünften Mal finden vom 7. bis 8. November 2003 die "Informatiktage" in Bad Schussenried statt. Die Veranstaltung entstand 1999 in Zusammenarbeit mit den Konradin-Verlag und bietet den besten rund 120 Informatikstudierenden aus Deutschland eine Plattform zum gegenseitigen Austausch.
- IT-Berufe rücken in den Fokus - GI startet bundesweite Seminarreihe für Auszubildende und Firmen (15.09.2003)
Im Oktober 2003 startet die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) eine bundesweit angelegte Informationskampagne zu den IT-Berufen. Angesprochen sind hierbei sowohl Auszubildende der IT-Berufe als auch IT-Fachkräfte und Unternehmen.
- IT-Fachkräfte finden neue Heimat - Gesellschaft für Informatik macht sich für IT-Fachkräfte stark (10.02.2003)
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) wird sich in Zukunft verstärkt um die Belange der IT-Fachkräfte kümmern. Ein vom Präsidium der verabschiedetes Strategiepapier zur "Integration der beruflich qualifizierten Fachkräfte in die GI" nennt die Details.
- Unternehmen vernachlässigen Fortbildung - Fehlende Personalentwicklungsstrategie behindert Wettbewerbsfähigkeit (03.12.2002)
In der aktuellen Lage sparen Unternehmen an allem, was den Arbeitsablauf nicht unmittelbar tangiert. Dazu zählt unter anderem die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese Firmenpolitik hat Heinrich C. Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik, jetzt als großen Fehler bezeichnet, der sich bald rächen werde.
- Informatik-Studiengänge sind praxisnah und anwendungsorientiert (06.09.2002)
Mit Unverständnis und Kritik hat Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Informatik (GI), Karl Hantzschmann, auf eine Pressemitteilung der IG Metall (v. 3.09.) reagiert, in der die gesamte Ausbildung in Ingenieur- und Informatik-Studiengängen fehlende Praxisnähe bescheinigt wurde.
- E-Learning: Alternative Lernform der Zukunft Gesellschaft für Informatik bündelt Aktivitäten in einer eigenen Fachgruppe (05.08.2002)
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat eine Fachgruppe "E-Learning" eingerichtet, die die bisherigen Aktivitäten in diesem Zukunftsgebiet zusammenfassen und verstärken soll.
- Europäischer Rat fordert Diplom für "Digitalkompetenz". Gesellschaft für Informatik (GI) bietet die Lösung (31.03.2000)
Der Europäischen Computer Führerschein (ECDL) entspricht genau den Forderungen des EU-Rates nach der Einführung eines europäischen Diploms für "Digitalkompetenz".
- Kostenloser Internet-Zugang für Schulen: GI begrüßt Telekom-Pläne (15.02.2000)
Gleichzeitig warnt GI davor, bereits den Zugang zum Internet als ausreichend für eine umfassende informatische Bildung anzusehen
- Alle Schulen ans Netz reicht nicht aus (10.02.2000)
Umgang mit Information als Kulturtechnik in der Schulbildung verankern.
- GI führt A+-Zertifikat in Deutschland ein (27.01.2000)
Weltweiter Standard für mehr IT-Fachkräfte.
Computer für Schulen
- GI fordert Rücknahme von Schenkungsregelung im Steuerentlastungsgesetz (05.05.1999)
Umsatzsteuer für ausgemusterte Computer als Spenden an Schulen.
Datenschutz und IT-Sicherheit
- GI fordert ernsthafte Verfolgung von Kinderpornografie (03.04.2009)
Die GI fordert die Strafverfolgungsbehörden nachdrücklich auf, Straftäter gem. § 184 b des Strafgesetzbuches (StGB) "Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Schriften" wirksam zu verfolgen: Der Schutz unserer Kinder ist unsere allererste Pflicht, nicht nur durch die Familie, sondern auch durch den Staat. Dazu müssen die Strafverfolgungsbehörden die Strafverfolgung auch im Ausland intensivieren und mit den einschlägigen Behörden in anderen Staaten zusammenarbeiten.
- GI kritisiert BSI-Gesetzentwurf: Tiefgreifende Schwachstellen müssen beseitigt werden (20.01.2009)
Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Bundesministers des Innern eines Ersten Gesetzes zur Änderung des BSI-Errichtungsgesetzes und anderer Gesetze am 14. Januar 2009 verabschiedet. Die GI sieht gegenüber den im Jahre 2008 mehrfach überarbeiteten Entwürfen erhebliche Fortschritte; allerdings existieren noch Sicherheitslücken, die aus der Sicht der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) im Gesetzgebungsverfahren beseitigt werden müssen.
- Augenmaß bei der Vorratsdatenspeicherung - GI fordert Nutzung der Spielräume bei der Umsetzung der EU-Richtlinie (14.06.2006)
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) fordert die Bundesregierung auf, bei der anstehenden Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung in nationales Recht Augenmaß zu bewahren und Bürgerrechte zu schützen. Dazu sei es nötig, einen angemessenen Ausgleich zwischen Strafverfolgungsinteressen und Grundrechtsschutz zu gewährleisten.
- Vorratsdatenspeicherung in Europa - GI fordert Wahrung der Bürgerinteressen
(17. Oktober 2005)
Als unverhältnismäßig kritisiert Matthias Jarke, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) die europäischen Bestrebungen, Kommunikationsverbin-
dungsdaten künftig bis zu zwölf Monate zu speichern und Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung zu stellen. Neben Verbindungsdaten sollen auch Aufenthalts- und Inhaltsdaten gespeichert werden. Dies betrifft neben dem Telefonieren den Versand von E-Mails und SMS und andere Internetanwendungen. Bei Auswertung dieser Daten kann ein komplettes Kommunikationsprofil eines Nutzers erstellt werden.
- Datenschutz nicht vernachlässigen (22.04.2005)
Mit großer Sorge beobachtet die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) die Emotionalisierung der derzeit laufenden Diskussionen über Datenschutz, Datensicherheit und Datenspeicherung.
- Gesellschaft für Informatik fordert erweiterte Risikoanalyse vor Einführung der neuen Gesundheitskarte (10.03.2005)
Die elektronische Gesundheitskarte bietet Patienten und Leistungserbringern große Chancen. Gleichzeitig dürfen aber mögliche Risiken nicht verharmlost werden, sondern bedürfen einer sorgfältigen Analyse insbesondere im Hinblick auf den Datenschutz und das informationelle Selbstbestim-mungsrecht des Einzelnen. Zu diesem Schluss sind Fachleute aus Wissenschaft und Praxis auf einem von der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und der Informations-technischen Gesellschaft im VDE (ITG) organisierten Forum auf der CeBIT gekommen.
- Gesellschaft für Informatik kritisiert Vergabepraxis für Tickets zur Fußball-WM (02.02.2005)
Als unangemessen und überzogen hat GI-Präsident Matthias Jarke die Vergabepraxis für Eintrittskarten zur Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland kritisiert. Unter Datenschutzaspekten sei die massenhafte Erhebung detaillierter personenbezogener Daten allein für die Teilnahme an der Kartenverlosung der WM-Tickets nicht zu verantworten. Neben Namen und Anschrift werden Daten wie Staatsangehörigkeit, Geburtsdatum, Personalausweis, bzw. Passnummer, Zuordnung als Fan zu einer Nation sowie die E-Mail-Adresse als Pflichtangaben abgefragt.
- Sachverständige der Gesellschaft für Informatik warnen vor möglicher Überwachung der Bevölkerung durch RFID-Chips Bundesregierung muss Vertrauen in die neue Technik sicherstellen/Sachverständigenkommission einrichten (08.06.2004)
Nach Einschätzung des Präsidenten der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Matthias Jarke, birgt die derzeit in der Erprobung befindliche Technik der Funkchips, mit der unter anderem Waren gekennzeichnet werden sollen, vor allem mit Blick auf den Datenschutz erhebliche Risiken. Jarke fordert deshalb die Bundesregierung auf, möglichst rasch eine Sachverständigenkommission einzusetzen, die Empfehlungen für den Gesetzgeber erarbeiten solle.
- Umsetzung von OECD-Richtlinie zur Sicherheitskultur im Internet notwendig (12.12.2002)
In Zeiten terroristischer Bedrohungen auch im und durch das Internet wird eine Sicherheitskultur im Netz immer wichtiger. Deshalb hat die OECD (Organisation for Economic Co-Operation and Development) bereits im Sommer 2002 eine Sicherheitsrichtlinie für Informationssysteme und Netzwerke verabschiedet. Diese Richtlinie umzusetzen sei nun eine dringende Aufgabe der Bundesregierung, sagte Heinrich C. Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI).
- Zuverlässigkeit biometrischer Systeme verbessern (10.09.2002)
Biometrische Systeme sind insbesondere seit den Terroranschlägen vom 11. September letzten Jahres ein viel diskutiertes Thema. Iriserkennung, digitale Fingerabdrücke und Gesichtserkennung werden bereits bei der Zugangskontrolle von Passagieren an Flughäfen eingesetzt und sollen in Zukunft unter anderem auch bei der Erstellung von Personaldokumenten zur Anwendung kommen. Biometrische Systeme enthielten allerdings immer auch die Gefahr des Missbrauchs, warnte GI-Präsident Heinrich C. Mayr.
- Lückenlose Überwachung befürchtet - Vom Bundesrat geplante Datenspeicherung geht viel zu weit (07.06.2002)
"Das geht viel zu weit", sagte Heinrich C. Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), zu dem vergangene Woche vom Bundesrat verabschiedeten Gesetzantrag, der eine pauschale Vorratsspeicherung aller Internet-Kommunikationsdaten ermöglicht.
- Ohne IT-Sicherheit kein Vertrauen in Informationssysteme und E-Business - GI gründet neuen Fachbereich "Sicherheit" (29.04.2002)
Als "wichtigen Beitrag auf dem Weg zur Informationsgesellschaft" hat Prof. Heinrich C. Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) die Einrichtung des neuen Fachbereichs "Sicherheit - Schutz und Zuverlässigkeit" in der GI bezeichnet. "Zwar haben sich die Fachleute in der GI auch bisher schon intensiv mit dem Thema IT-Sicherheit beschäftigt. Mit der Einrichtung eines eigenen Fachbereiches tragen wir aber den gestiegenen Anforderungen an die Sicherheit von Informationssystemen Rechnung."
- IT-Sicherheit essenziel für E-Everything: GI und DECUS fordern verstärkte Ausbildung von Fachleuten (15.11.2001)
Als "in Inhalt und Umfang unangemessen" hat Jörg Maas, Geschäftsführer der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), die Ausbildung in der Informationssicherheit in Deutschland bezeichnet. Anlässlich einer Konferenz der Anwenderorganisation von Compaq Deutschland (Link DECUS München e.V.) forderte Maas eine stärkere Berücksichtigung des Themas Sicherheit in der Informatikausbildung an Hochschulen.
- Biometriedaten im Personalausweis bedenklich - GI warnt vor Katalogisierung der Bevölkerung (05.11.2001)
Als "bedenkliche Katalogisierung der Gesamtbevölkerung" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die Vorlage der Bundesregierung zum Terrorismusbekämpfungsgesetz bezeichnet, aufgrund derer künftig biometrische Daten in den Personalausweis integriert werden sollen.
- Datenschutz: Informatiker fordern "Blauen Engel" für Datenschutz (05.06.2000)
Im Zeitalter der Kommunikation via Internet komme dem Datenschutz eine immer größere Bedeutung zu, stellte der Präsident der GI, Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, fest. Die GI hat dazu eine Stellungnahme vorgelegt.
- Standard-Software: GI warnt vor Einsatz in sicherheitskritischen Anwendungen (16.11.1999)
E-Commerce
E-Government
- Der moderne Staat braucht sicheren Rechtsrahmen für Datenaustausch - zügiges Handeln erforderlich (24.04.2002)
"Von einer unkomplizierten und umfassenden elektroni-schen Kommunikation zwischen Bürgern und öffentlicher Verwaltung träumen wir schon lange; allerdings müssen dabei die Sicherheits- und Datenschutzinteressen der Bürgerinnen und Bürger besonders berücksichtigt werden", forderte Heinrich Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI), anlässlich der Begutachtung des Entwurfs der Bundesregierung zum 3. Gesetz zur Änderung verwaltungsrechtlicher Vorschriften.
- Effizienzsteigerung und Modernisierung der Verwaltung: Electronic Government als Schlüssel (06.10.2000)
Als „Schlüssel zur Modernisierung" haben Dr. Dieter Klumpp, alcatel-SEL-Stiftung und Prof. Klaus Lenk die Informationstechnik in ihrem Mememorandum zum Electronic Government bezeichnet.
- Neue Chancen für eine „Virtuelle Verwaltung": „Träume es, glaube es, tue es!" (07.07.2000)
„Träume es, glaube es, tue es!": Unter diesem Motto stellten die Verwaltungsinformatiker Prof. Dr. Heinrich Reinermann aus Speyer und Prof. Dr. Klaus Lenk ihre Visionen für die Verwaltung von morgen auf einer Pressekonferenz am 7. Juli 2000 in Bonn vor.
Fachinformation
- GI und das FIZ Karlsruhe beschließen Kooperation - Zugriff auf Informatik-Wissen soll zentralisiert und langfristig gesichert werden (17.10.2001)
Die Gesellschaft für Informatik (GI) e.V. und das. Fachinformationszentrum (FIZ) Karlsruhe wollen gemeinsam ein "Fachinformationssystem Informatik" aufbauen. Es soll den Zugriff auf weltweit publiziertes Informatik-Wissen zentralisieren, die Publikationen strukturiert und standardisiert mit Metadaten erfassen und langfristig die Verfügbarkeit der Informationen absichern (Langzeitarchivierung).
Frauen
- Frauenpower für die Informatik: Informationstag für junge Frauen in Münster (19.10.2004)
Lediglich 14 % der Studierenden an deutschen Hochschulen sind Frauen. Um diesem Umstand entgegen zu wirken, veranstalten die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Münster am 4. November 2004 von 10 bis 15:30 Uhr im Hörsaalgebäude am Hindenburgplatz einen Infotag rund um das Informatikstudium. Das Motto: "Girls go Informatik - der Link in deine Zukunft". - Informatik: Frauensache! GI und TU München veranstalten Informationstag rund um Studium und Beruf (20.02.2003)
"Girls go Informatik - der Link in Deine Zukunft": Unter diesem Motto wenden sich die TU München und die Gesellschaft für Informatik am 15. März 2003 an Schülerinnen der Jahrgangsstufe 11-13, um sie über Berufsfelder und ihre Chancen in der Informatik zu informieren. - Informatikerinnen dringend gesucht! GI und Universität Leipzig veranstalten Infotag zum Informatikstudium für Frauen (22.04.2002)
"Girls go Informatik - der Link in Deine Zukunft": Unter diesem Motto wenden sich die Universität Leipzig und die Gesellschaft für Informatik am 4. Mai 2002 an junge Frauen, um sie über ihre Berufsmöglichkeiten und Chancen in der Informatik zu informieren. - Mehr Frauen braucht die Informatik! Informationsveranstaltung in Nürnberg (12.09.2001)
"Girls go Informatik - Der Link in Deine Zukunft": Unter diesem Motto findet am 8. Oktober 2001 in Nürnberg eine Informationsveranstaltung zur Gewinnung junger Frauen für ein Informatikstudium statt.
Fusion GMD und Fraunhofer-Gesellschaft
- Internationale Stellung der deutschen Informatik-Grundlagenforschung katastrophal - Unausgewogene Fusionspläne von GMD und FhG stoppen! (06.04.2000)
Als katastrophal hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die Stellung der deutschen Informatik-Grundlagenforschung im internationalen Vergleich bezeichnet. - GMD-Fraunhofer-Fusion: Grundlagenforschung in der Informatik darf nicht unter die Räder kommen (13.03.2000)
Zwar begrüßte die Gesellschaft für Informatik (GI) die Fusion des GMD-Forschungszentrums Informationstechnik und der Fraunhofer-Gesellschaft, warnte jedoch vor einer zu einseitigen Ausrichtung ihrer Forschung.
Gleichbehandlung von Frau und Mann
- Ein Benutzer hat keine Oberfläche. Broschüre zur Gleichbehandlung von Mann und Frau im Sprachgebrauch. (09.07.1999)
- Frauennetzwerke und Förderprojekte sollen Gleichberechtigung von Frauen gewährleisten (15.07.1999)
Hochschulen und Forschung
- VDE/ITG/GI-Positionspapier - Computer der Zukunft erfordern neue Chip-Generation (10.07.2003)
Die Computergeneration der Zukunft passt sich stark an die Belange des menschlichen Lebens und Zusammenlebens an. Sie adaptiert sich dynamisch an die jeweiligen Umgebungsbedürfnisse und wird sich selbst konfigurieren, selbst optimieren, selbst heilen und selbst schützen. Zu diesem Ergebnis kommen die Informationstechnische Gesellschaft im VDE (ITG) und die Gesellschaft für Informatik (GI) in ihrem gemeinsamen Positionspapier "Der Organische Computer".
- Kehrtwende in der Forschungspolitik - Deutschland manövriert sich ins forschungspolitische Mittelfeld (28.11.2002)
"Auch für die Forschungspolitik gilt offenbar nicht mehr, was vor der Wahl versprochen wurde - die Bundesregierung gibt das Rennen auf.", kritisierte der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Heinrich C. Mayr, die von der Bundesministerin für Bildung und Forschung verordnete Nullrunde für Forschungseinrichtungen in Deutschland. In der vergangenen Woche hatte die Ministerin bekannt geben müssen, dass die Zuwendungen für die großen Forschungseinrichtungen auf dem Stand des Jahres 2002 eingefroren werden.
- GI begrüßt BMBF-Programm "IT-Forschung 2006" Informatik als Leitdisziplin der Zukunft (28.02.2002)
Als "beachtlichen Schritt in die richtige Richtung" hat Heinrich C. Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI), das in dieser Woche vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin vorgestellte Förderprogramm IT-Forschung 2006 begrüßt.
- Forschungsinitiative Internet- und Softwaretechnik des BMBF: Grundlagenforschung an den Hochschulen nicht vernachlässigen! (07.08.2001)
Als "richtigen aber unzureichenden Schritt" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich C. Mayr, die vom Forschungsministerium in Berlin vorgestellte Forschungsinitiative für Internet- und Softwaretechnik bezeichnet.
- Situation der Informatik-Fachbereiche weiter dramatisch! Umfrage offenbart Unzulänglichkeit öffentlicher Programme (23.04.2001)
Als "völlig unzureichend" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die bisher von Bund und Ländern zur Bewältigung des Andrangs an den Informatik-Fakultäten zusätzlich bereitgestellten Mittel bezeichnet.
- Gutachten zur Informatik-Ausbildung in NRW: Expertenrat leistet IT-Fachkräftemangel Vorschub! (02.03.2001)
Als "katastrophal und die Realität völlig ignorierend" hat Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI), die Empfehlungen des Expertenrates zur Evaluierung an nordrhein-westfälischen Hochschulen für das Fach Informatik bezeichnet.
- Run auf das Informatikstudium sprengt die Hochschulen: Gesellschaft für Informatik fordert sofortiges Handeln (04.12.2000)
„Sofortiges Handeln ist jetzt gefragt", kommentierte der Präsident der Gesellschaft für Informatik, Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu Studienanfängern in der Informatik.
- Bulmahns "Zukunftsinitiative Hochschule" geht für Informatik in die falsche Richtung (06.09.00)
„Die ‚Zukunftsinitiative Hochschule' von Bundesbildungministerin Edelgard Bulmahn geht an der Bedarfslage der Informatik in Deutschland vorbei," erklärte der Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI) e.V., Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr in Bonn.
- GI legt erste Mindeststandards für Bachelor- und Masterstudiengänge vor: Informatik Vorreiter in der Qualitätssicherung (30.06.2000)
Die Gesellschaft für Informatik e.V. hat Richtlinien zur Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen im Bereich der Informatik verabschiedet. Die Informatik ist damit in der bundesweiten Debatte um eine Internationalisierung von Studienangeboten das erste Fach, für das solche Richtlinien vorliegen.
- Wissenschaftlicher Nachwuchs in der Informatik wird knapp (29.06.2000)
Der IT-Fachkräftemangel wirkt sich dramatisch auf die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses an den Hochschulen aus und unmittelbar auf die Qualität von Lehre und Forschung aus und gefährdet damit die wirtschaftliche Entwicklung.
- NC für Informatik-Studiengänge in Berlin macht Notstand deutlich (25.05.2000)
Die Einführung eines lokalen Numerus Clausus an Berliner Hochschulen sieht der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, als bedrohliches und ernstzunehmendes Warnsignal für die Situation an den Hochschulen nicht nur in Deutschland, sondern beispielsweise auch in Österreich.
- Aus Hochschulsonderprogramm muss Marshallplan für die deutsche Informatik werden (05.05.2000)
Als „richtigen" und „dringend erforderlichen Schritt" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI), Prof. Heinrich C. Mayr, die von Bundeskanzler Schröder angekündigte Auflage eines Hochschulsonderprogramms für die Informatik bezeichnet.
Informatikjahr
- „Zukunft entwickeln“ – Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) startet Veranstaltungsreihe im Informatikjahr (18.01.2006)
Braunschweig präsentiert „Erfolg dank Informatik“ der breiten Öffentlichkeit. Nach der offiziellen Eröffnung des Informatikjahres am 17. Januar 2006 in Berlin startet die GI unter dem Motto „Erfolg dank Informatik“ am 20. Januar 2006 in Braunschweig die Veranstaltungsreihe „Zukunft entwickeln“ im Wissenschaftsjahr 2006 – Informatikjahr.
- GI-Präsident Jarke übernimmt Staffel für das Informatikjahr (24.11.2005)
Mit einem großen Festakt in Berlin hat die neue Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, die Staffel des diesjährigen Wissenschaftsjahrs „Einsteinjahr“ für das kommende „Informatikjahr“ an den Präsidenten der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Matthias Jarke, übergeben.
INFORMATIK 2005 in Bonn
- Erster GI - Innovationspreis für Engineering - Suchmaschine (20.09.2005)
Dr. Marco Pötke vom Softwarehaus sd&m AG hat auf der Tagung INFORMATIK 2005 in Bonn den diesjährigen Innovationspreis der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) für seine Entwicklung der geometrie-basierten Suchmaschine geolus SHAPE erhalten.
- Gerade im Katastrophenfall ist die Informatik gefragt: Emergency Computing und Kritische Infrastrukturen (20.09.2005)
Die Versorgung unserer Gesellschaft hängt von Computer-Informationsnetzen ab. Technische Defekte, menschliches Versagen oder mutwillige Zerstörungen können gefährliche Kettenreaktionen auslösen.
INFORMATIK 2004 in Ulm
- Ambient Intelligence: Aufbruchstimmung in Europa (22.09.2004)
Auf ihrer diesjährigen Jahrestagung "INFORMATIK 2004" beschäftigte sich die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) schwerpunktmäßig mit den Themen "Ambient Intelligence" und "Ubiquitous Computing". Sie verfolgen die Vision der miniaturisierten, digital vernetzten, miteinander kommunizierenden und umgebungssensitiven Mikrochips, die nahezu unsichtbar in den Alltag integriert werden.
- "Informatik verbindet": GI-Jahrestagung "INFORMATIK 2004" in Ulm unter dem Motto "Informatik verbindet": Von der Softwaretechnik bis zu gesellschaftlichen Fragen (05.08.2004)
Vom 20. bis zum 24. September 2004 wird Ulm zum Zentrum der deutschsprachigen Informatik: Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) veranstaltet in Kooperation mit der Universität Ulm ihre diesjährige Jahrestagung "INFORMATIK 2004" unter dem Motto "Informatik verbindet".
INFORMATIK 2003 in Frankfurt
- Ohne Informatik läuft im Auto nichts mehr (30.09.2003)
Ein zentrales Thema der Jahrestagung INFORMATIK 2003 der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) in Frankfurt ist der Anwendungsbereich Automobil: Software und Elektronik sind die wichtigsten Innovationsfaktoren in der Automobilindustrie.
- Auszeichnung der GI-Fellows 2003 (22.09.2003)
Bereits zum zweiten Mal ernennt die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) verdiente Persönlichkeiten aus der Informatikszene zu "GI-Fellows". GI-Fellows zeichnen sich durch herausragende Beiträge technisch-wissenschaftlicher Art zur Informatik aus. Es können aber auch Personen gewürdigt werden, die sich um die Gesellschaft für Informatik oder um die Informatik im Allgemeinen verdient gemacht haben.
- "Mit Sicherheit Informatik" - GI-Jahrestagung "Informatik 2003" in Frankfurt zu innovativen Informatikanwendungen: Von der Automobilinformatik bis zum E-Government (03.09.2003)
Vom 29. September bis zum 2. Oktober 2003 wird Frankfurt zum Zentrum der deutschsprachigen Informatik: Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) veranstaltet dort ihre diesjährige Jahrestagung INFORMATIK 2003 zum Leitthema "Innovative Informatikanwendungen".
- Informatikpionier Joseph Weizenbaum wird Ehrenmitglied der Gesellschaft für Informatik (20.08.2003)
Joseph Weizenbaum, herausragender Wissenschaftler und Förderer der Informatik, wird auf der Jahrestagung Ehrenmitgliedschaft aus, die sich um die Informatik verdient gemacht haben. Nach Konrad Zuse, Friedrich L. Bauer, Wilfried Brauer und Günter Hotz wird Joseph Weizenbaum das fünfte Ehrenmitglied der GI. [20.08.2003]
- Entscheidung über bedeutendste deutsche Informatikauszeichnung - Konrad-Zuse-Medaille für Bioinformatiker Thomas Lengauer (07.07.2003)
Die Entscheidung über die Verleihung der bedeutendsten Auszeichnung der Informatik in Deutschland ist gefallen: Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) zeichnet in diesem Jahr den Direktor des Max-Planck-Instituts für Informatik, Saarbrücken, Prof. Dr. Thomas Lengauer, Ph.D. mit der Konrad-Zuse-Medaille aus.
INFORMATIK 2002 in Dortmund
- Bioinformatik beflügelt Biotechnologie - Fachkräfte gesucht (30.09.2002)
Auf ihrer diesjährigen Jahrestagung beschäftigt sich die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) schwerpunktmäßig mit der wachsenden Bedeutung der Bioinformatik. Die Bioinformatik beschleunigt durch eine immer effektivere Datenauswertung die Forschungsprozesse in der Biotechnologie.
- Informatik zum Anfassen in Dortmund - "Girls go Informatik", Roboterfußball und IT-Berufe: Informatives und Spannendes für Groß und Klein in Dortmund (23.09.2002)
"Informatik zum Anfassen" gibt es während der Informatik-Matinee am Donnerstag, dem 3. Oktober 2002 von 10 bis 14 Uhr im Kongresszentrum Westfallenhallen in Dortmund zu erfahren. Im Anschluss an die wissenschaftliche Fachtagung Link Informatik 2002 kommt auch die informatikinteressierte Bevölkerung am Tag der Deutschen Einheit auf ihre Kosten.
- Robotik, E-Learning, Bioinformatik - GI-Jahrestagung "bewegt" mit spannenden Themen (08.08.2002)
Vom 30. September bis zum 3. Oktober 2002 veranstaltet die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) die Tagung "INFORMATIK 2002" in den Dortmunder Westfallenhallen. Unter dem Motto "Informatik bewegt" treffen sich Interessierte aus aller Welt, um aktuelle Themen wie "E-Learning", "Robotik" und "Bioinformatik" zu diskutieren. Neben Hauptvorträgen prominenter Fachleute wie dem Robotik-Experten Rodney Brooks, IBM-Chef Erwin Staudt und Innenstaatssekretärin Brigitte Zypries wird es zur Vertiefung einzelner Themen rund 30 Workshops und Tutorien geben.
- "INFORMATIK 2002" in Dortmund: Ministerpräsident Clement übernimmt Schirmherrschaft (20.07.2001)
Wolfgang Clement, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, hat sich bereit erklärt, die Schirmherrschaft über die Jahrestagung der GI in Dortmund zu übernehmen.
INFORMATIK 2001 in Wien
- Visionen und Wirklichkeit der Informationsgesellschaft - Informatik als Nährboden der Zukunft (26.09.2001)
Als "Triebfeder der Network Economy" hat Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich C. Mayr die Informatik bezeichnet. Anlässlich der gemeinsamen Jahrestagung von GI und OCG erläuterte Mayr auf einer Pressekonferenz in Wien die Bedeutung der Informatik für die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft.
- Herausragende Leistungen in der Informatik - Würdigung der Preisträger in Wien (17.09.2001)
Gleich drei Auszeichnungen hat die Gesellschaft für Informatik in diesem Jahr für herausragende Verdienste um die Informatik zu vergeben. Verliehen werden die Konrad-Zuse-Medaille, der Dissertationspreis und der Preis für Informatiklehrerinnen und -lehrer.
- Spitzenereignis der Informatik in Wien: Viel Prominenz zur INFORMATIK 2001, der gemeinsamen Jahrestagung von GI (Gesellschaft für Informatik e.V.) und OCG (Österreichische Computergesellschaft) erwartet (13.08.2001)
Unter dem Motto "Wirtschaft und Wissenschaft in der Network Economy - Visionen und Wirklichkeit" findet vom 25. bis zum 28. September 2001 in Wien die Informatik 2001 als gemeinsame Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und der Österreichischen Computergesellschaft OCG statt.
INFORMATIK 2000 in Berlin
- Softwaretechnik ist die Zukunft (20.09.2000)
- Rede des Präsidenten der GI anlässlich der Eröffnung der Informatik 2000 (20.09.2000)
INFORMATIK 1999 in Paderborn / 30 Jahre GI
- „INFORMATIK ´99" ein voller Erfolg, GI feiert 30jähriges Bestehen in Paderborn (11.10.1999)
- Information als Sauerstoff der Gesellschaft. 29. Jahrestagung der GI „Informatik überwindet Grenzen". Rede von Prof. Dr. Gerhard Barth (07.10.1999)
- Informatik überwindet Grenzen. 29. Jahrestagung der GI (07.10.1999)
- GI feiert 30jähriges Bestehen, Einfluß der Informatik auf alle Lebensbereiche wächst (17.09.1999)
Informatik-Kick-Off
- 2000 Studierende auf Sternfahrt zur CeBIT - InformatikerInnen braucht das Land! (25.03.2001)
Bereits zum dritten Mal brachten die Organisatoren über 2000 Studierende zur CeBIT in Hannover. Entgegen anderslautenden Presseberichten würden InformatikerInnen nach wie vor und auch in Zukunft händeringend gesucht, betonte der GI-Präsident.
- Kongress „Informatik-Kick-Off": Ein voller Erfolg (29.02.2000)
Mit 45 gesponserten Bussen waren rund 2.800 Studierende aus Deutschland und sogar aus Österreich zum Kongress „Informatik-Kick-Off" auf der CeBIT angereist.
- Informatik-Kick-Off 27.02.2000 auf der CeBIT Hannover (04.02.2000)
Von 49 verschiedenen Hochschulen fahren an diesem Tag 45 Busse mit mehr als 2.000 Studierenden kostenlos zum Kongress „Informatik-Kick-Off".
Informationsgesellschaft
- Wahl des Internet-Direktoriums ICANN: Einfluss der deutschen Informatik sichern (17.08.2000)
Der Präsident der GI hat die deutsche Internet-Gemeinde aufgefordert, aktiv an der Besetzung des Internet-Direktoriums ICANN mitzuwirken. - Besserer Zugang zur Informationstechnologie für Entwicklungsländer (02.08.2000)
- Gesellschaft für Informatik ruft zur Teilnahme an ICANN-Wahl auf (28.07.2000)
- D21-Initiative jetzt mit Beteiligung der GI (24.11.1999)
GI Fördermitglied bei Initiative zum Aufbau der Informationsgesellschaft in Deutschland. - Mensch steht im Mittelpunkt der „Citizen's Charter" (10.06.1999)
Bürgerrechte in der Informationsgesellschaft.
Internationale Zusammenarbeit
- Informatik rückt näher zusammen - Assoziation mit der "Gesellschaft für Informatik in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft (GIL)" und dem "German Chapter of the ACM" perfekt (21.01.2004)
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat zwei weitere Gesellschaften unter ihr Dach aufgenommen. Nach dem Zusammenschluss mit der Schweizer Informatik Gesellschaft im Jahr 2002 haben mit der Gesellschaft für Informatik in der Land- Forst- und Ernährungswirtschaft (GIL) und dem German Chapter of the ACM nun zwei weitere Fachgesellschaften einen Assoziationsvertrag mit der GI unterschrieben.
- Europäischer Computerführerschein jetzt auch in der Ukraine - Deutsche Informatik leistet Aufbauhilfe (24.10. 2003)
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat heute die ersten Test- und Ausbildungszentren für den Europäischen Computerführerschein ECDL in der Ukraine unter Vertrag genommen. Acht weitere haben sich bereits um eine Lizenz beworben. Mit diesem Schritt leistet die GI Aufbauhilfe bei der Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Informatik in Osteuropa. Die Koordination vor Ort hat die Nationale Technische Universität Kharkov übernommen.
- Gesellschaft für Informatik unterstützt Wiederaufbau in Afghanistan Afghanischer Minister zu Besuch in Bonn (25.06.2003)
Der afghanischen Minister für Kommunikation, Mohd. Mazoom Stanekzai ist heute mit dem Vorstand der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) in Bonn zusammengekommen. Stanekzai erläuterte in dem Gespräch seine Visionen vom Aufbau einer Informationsgesellschaft in Afghanistan.
- Diskussionsforen zur Informatik eröffnet - GI ermöglicht Austausch (27.01.2003).
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) stellt ab sofort allen an der Informatik Interessierten Foren zum Austausch zur Verfügung. Unter http://www.gi-ev.de/evewa bietet sie die Möglichkeit, über aktuelle Themen und Entwicklungen der Informatik zu diskutieren, Fragen zu stellen und Antworten zu finden sowie Kritik und Anregungen zu äußern. Ein besonderer Focus liegt auf Fragestellungen rund um den neuen Service „Digitale Bibliothek" ,den die GI ihren Mitgliedern seit Januar 2003 anbietet.
- Wissensvorsprung für Informatiker/innen - Zugang zu rund 80.000 Fachartikeln der Informatik (11.11.2002)
Ab Januar 2003 bietet die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ausschließlich ihren persönlichen Mitgliedern den Zugang zur Digitalen Bibliothek der Link IEEE Computer Society (IEEE CS) an. Mit diesem Service ermöglicht die GI ihren Mitgliedern den Zugriff auf rund 80.000 informatikrelevante Fachartikel aus aktuellen Zeitschriften und Tagungsbänden sowie eine Online-Volltextrecherche in allen Publikationen der Digitalen Bibliothek.
- GI und Schweizer Informatiker Gesellschaft assoziieren sich - GI wächst auf rund 24.000 Mitglieder (09.07.2002)
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und die Schweizer Informatiker Gesellschaft (SI) haben einen Assoziationsvertrag geschlossen. Damit werden die rund 2.000 hauptsächlich aus dem akademischen Umfeld stammenden Mitglieder der SI assoziierte Mitglieder der GI.
- Massive IT-Defizite erfordern sofortiges Handeln! Schulterschluss der deutschsprachigen Informatik (19.01.2001)
Als "ernsthafte Bedrohung des deutschsprachigen Wirtschaftsraumes" hat der Sprecher des Strategiekreises Informatik "I-12", Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die massiven IT-Defizite in Deutschland, Österreich und der Schweiz bezeichnet.
- Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Informatik vereinbart: Polen und Deutschland setzen Meilenstein (29.05.2000)
Als „wegweisend" für das zukünftige Gesicht Europas hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung der polnischen Informatikgesellschaft PTI und der GI bezeichnet.
Internet-Kriminalität
- Internet-Kriminalität wirksam bekämpfen (31.07.1998)
IT-Freiberufler und Selbständige
- GI an Konferenz „Zukunft der Arbeit" beteiligt (03.01.2000)
Am „Bündnis für Selbständigkeit", einem Zusammenschluß von Verbänden und Unternehmen, ist die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) durch ihren Beirat für Selbständige vertreten - Kommission zur Scheinselbständigkeit fehlt klare Linie (04.08.1999)
- Selbständige in IT-Branche verlieren Vertrauen in Gesetzgebung, Stellungnahme zum Korrekturgesetz des SGB (10.05.1999)
- Firmen kündigen Aufträge (05.05.1999)
- Virtuelle Unterschriftenliste gegen Gesetz zur Scheinselbständigkeit vorgelegt (03.05.1999)
- Thema Scheinselbständigkeit ist für den IT-Bereich noch nicht vom Tisch (28.04.1999)
- Online-Ratgeber zur Scheinselbständigkeit (13.04.1999)
- Informatik-Freiberufler beim Bundespräsidenten „Ich bin hier der einzige echte Freiberufler" (05.03.1999)
Jahr-2000-Problem (Y2K)
- Bundesregierung sollte Jahr-2000-Problem zur Chefsache machen (02.02.1999)
- Das Jahr-2000-Problem: In vielen Computern tickt eine Zeitbombe Stellungnahme des GI-Präsidenten (23.09.1997)
Kryptographie und IT-Sicherheit
- Beim Thema Autobahnmaut den Datenschutz nicht vernachlässigen (25.07.2003)
GI fordert Gesetzgeber zu eindeutigen und bürgerfreundlichen Regelungen auf. In der momentan anhaltenden Diskussion über eine streckenbezogene Maut auf Autobahnen und Bundesstraßen müssen unverzichtbar auch die Anforderungen des Datenschutzes mit berücksichtigt werden. Darauf hat heute der Präsident der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI), Heinrich Mayr, in Bonn hingewiesen.
- Elektronischer Rechtsverkehr muss für Bürgerinnen und Bürger sicher und transparent sein - GI kommentiert Referentenentwurf eines Justizkommunikationsgesetzes (22.07.2003)
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) begrüßt die Bemühungen der Bundesregierung, die Voraussetzungen für einen möglichst breiten elektronischen Rechtsverkehr mit der Justiz zu schaffen.Der Präsident der GI, Heinrich C. Mayr, erklärte dazu in Bonn: "Der jetzt vorliegende Referentenentwurf eines Justizkommunikationsgesetzes bringt dieses Anliegen einen wichtigen Schritt voran. Allerdings werden darin die Sicherheits- und Datenschutzinteressen der Bürgerinnen und Bürger nicht ausreichend berücksichtigt."
- Signaturbündnis: Bundesregierung unterläuft einheitliche Digitale Signatur (03.04.2003)
Das von der Bundesregierung heute vorgelegte Signaturbündnis ist ein Schritt in die richtige Richtung, zeigt aber in Bezug auf die Sicherheit und Verbreitung der elektronischen Signatur deutliche Schwächen. Zu dieser Einschätzung kommt Heinrich C. Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI): "Sicherheit und Einheitlichkeit sind die wesentlichen Voraussetzungen für eine breite Akzeptanz und Nutzung der elektronischen Signatur. Nur dann erreicht sie die wirtschaftliche Rentabilität".
- BMWi-Initiative "Sichere Internet-Wirtschaft" Gesellschaft für Informatik betont Notwendigkeit von Public Private Partnership (12.06.2001)
Als "zwingend notwendig" hat der Vizepräsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Andreas Stöckigt, die verstärkte Zusammenarbeit von Politik, Verbänden und Wirtschaft auf dem Feld der Internetsicherheit bezeichnet.
- Bundestag verabschiedet Signaturgesetz: Gesellschaft für Informatik warnt vor unsicheren Anbietern (15.02.2001)
Als „gelungene Umsetzung der EU-Signaturrichtlinie" hat Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), die heute vom Deutschen Bundestag verabschiedete Neufassung des Signaturgesetzes aus dem Jahr 1997 bezeichnet.
- Anpassung der Formvorschriften des Privatrechts an den modernen Rechtsgeschäftsverkehr: Stellungnahme der GI (03.08.2000)
- Datenschutz: Stellungnahme der GI (Mai 2000)
- Signaturgesetz: Akzeptanz der Digitalen Signatur im Netz gefährdet (25.05.2000)
Als „äussert bedenklich" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, Teile des neuen Entwurfs des Signaturgesetzes aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bezeichnet. Die GI hat dazu eine Stellungnahme vorgelegt.
- Signaturgesetz: Stellungnahme der GI (April 2000)
- Teledienstedatenschutzgesetz (TDDSG), Stellungnahme zur Evaluation (April 1999)
- GI fordert offene Diskussion zur Verschlüsselungsregulierung (17.12.1997)
- Kryptoreglement gefährdet Unternehmen und Privatleute, Sicherheit sensitiver Daten bedroht (Februar 1997)
- Das Problem der Kryptoregulierung (Januar 1997)
- Reglementierung von Kryptoverfahren, Grundpositionen der Gesellschaft für Informatik e.V. (Januar 1997)
- Staatliche Einschränkung der Kryptographie, Bedenken der Gesellschaft für Informatik e.V. (30.04.1996)
Mangel an Informatik-Fachkräften/„Greencard"
- Arbeitsmarkt für Informatikfachleute gut - Antizyklisches Verhalten gefragt (19.03.2003)
Auch wenn der Arbeitsmarkt für Informatikfachleute kurzfristig stottert, sind die Berufsaussichten für qualifizierte Fachleute in der IT-Branche nach wie vor gut. Zu diesem Ergebnis kommt Heinrich C. Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), zum Abschluss der CeBIT in Hannover.
- Entlassungen in der IT versus Green Card? Informatikerinnen und Informatiker noch immer gesucht! (22.11.2001)
"Auch wenn die Arbeitsmarktsituation heute in einigen Bereichen der IT-Branche deutlich schwieriger als vor einem Jahr ist, besteht an gut ausgebildeten Informatikerinnen und Informatikern nach wie vor hoher Bedarf." sagte der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Heinrich C. Mayr.
- Schulte irrt: Green Card kein Rohrkrepierer: Ein Jahr Green Card Verordnung in Kraft - Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) sieht positive Entwicklung (01.08.2001)
Die GI hat das Green Card Konzept der Bundesregierung zur Anwerbung ausländischer Computerexperten gegen Kritik von DGB-Chef Schulte verteidigt. GI-Geschäftsführer Jörg Maas sagt, der Vorwurf Schultes sei ungerechtfertigt. Die Green Card Verordnung des Arbeitsminister Riester sei "richtig und zielführend".
- Informatik-High Potentials im Kloster: Informatiktage 2001 in Bad Schussenried (24.07.2001)
"Klostermauern fördern die Konzentration auf das Wesentliche", erläuterte Andreas Stöckigt, Vizepräsident der GI, die Intention der dritten Bad Schussenrieder Informatiktage.
- Gutachten zur Informatik-Ausbildung in NRW: Expertenrat leistet IT-Fachkräftemangel Vorschub! (02.03.2001)
Als „katastrophal und die Realität völlig ignorierend" hat Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI), die Empfehlungen des Expertenrates zur Evaluierung an nordrhein-westfälischen Hochschulen für das Fach Informatik bezeichnet.
- IT-Elitenachwuchs trifft Wirtschaft und Wissenschaft (24.10.2000)
„Herbstzeit ist Karrierezeit". Nach dem erfolgreichen Start im letzten Jahr hat die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) vom 27. bis 28. Oktober 2000 zu den zweiten Informatiktagen im Neuen Kloster Bad Schussenried eingeladen.
- Wissenschaftlicher Nachwuchs in der Informatik wird knapp (29.06.2000)
Der IT-Fachkräftemangel wirkt sich dramatisch auf die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses an den Hochschulen aus und unmittelbar auf die Qualität von Lehre und Forschung aus und gefährdet damit die wirtschaftliche Entwicklung.
- Riesters „Green Card"-Verordnung: Ein Tropfen auf den heißen Stein! (31.05.2000)
Als „Tropfen auf den heißen Stein" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V, Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die heute vorgestellte Verordnung von Arbeitsminister Riester zur Vergabe von maximal 20.000 Arbeitserlaubnissen für IT-Fachleute aus dem Ausland bezeichnet.
- „Green Card" als Wahlkampfthema ungeeignet: GI fordert Taten statt Slogans (04.04.2000)
Als völlig ungeeignet hat die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) das Wahlkampfthema „Green Cards für ausländische Computerspezialisten" bezeichnet.
- Informatik-Studiengänge für Frauen (27.03.2000)
Die Fachgruppe Frauenarbeit und Informatik in der Gesellschaft für Informatik e.V. hat zur Problematik des Fachkräftemangels eine Erklärung abgegeben und einen Forderungskatalog aufgestellt.
- Wer FIT sein will, muss auch die Informatik-Ausbildung an Hochschulen stärken (09.03.2000)
Als Baustein in einer zukunftsorientierten IT-Politik begrüßt die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) die Aktion FIT (Fachkräfte für die Informationstechnologie) gegen Spezialistenmangel in IT-Berufen der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen.
- Informatiker braucht das Land - aber woher? (02.03.2000)
Die Fachgruppe „Informatik und Dritte Welt" der Gesellschaft für Informatik (GI) nimmt zur Debatte um Informatik-Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern im Bereich IuK in Deutschland Stellung und ergänzt die Pressemitteilung der vom 25.02.2000.
- „Green Cards" alleine beseitigen nicht den Fachkräftemangel bei IT-Spezialisten (25.02.2000)
- Mangel an Informatik-Fachkräften mit Hochschulabschluß bedrohlich für die Volkswirtschaft (14.01.2000)
Personalia
- GI-Präsident Matthias Jarke im Amt bestätigt (09.12.2005)
Mit großer Mehrheit ist Prof. Dr. Matthias Jarke (53) von der RWTH Aachen für eine zweite Amtszeit zum Präsidenten der Gesellschaft für Informatik gewählt worden.
- Erster GI - Innovationspreis für Engineering - Suchmaschine (20.09.2005)
Dr. Marco Pötke vom Softwarehaus sd&m AG hat auf der Tagung INFORMATIK 2005 in Bonn den diesjährigen Innovationspreis der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) für seine Entwicklung der geometrie-basierten Suchmaschine geolus SHAPE erhalten.
- GI - Fellows 2005 stehen fest: Ehrung auf der "INFORMATIK 2005" in Bonn (13.09.2005)
Zum vierten Mal ernennt die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) verdiente Persönlichkeiten aus der Informatikszene zu „GI-Fellows“. GI-Fellows zeichnen sich durch herausragende Beiträge technisch-wissenschaftlicher Art zur Informatik aus. Es können aber auch Personen gewürdigt werden, die sich um die Gesellschaft für Informatik oder um die Informatik im Allgemeinen verdient gemacht haben.
- Gesellschaft für Informatik unter neuer Geschäftsführung - Dr. Peter Federer wird zum Geschäftsführer berufen (14.01.2005)
Dr. Peter Federer (50) ist mit Wirkung vom 1. Januar 2005 zum neuen Geschäftsführer der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) berufen worden. Er tritt damit die Nachfolge von Jörg Maas an, der zum Deutschen Verband technisch-wissenschaftlicher Vereine (DVT) wechselt. Die Berufung Federers unterstreicht die Strategie der GI, sich neben der traditionellen akademischen Ausrichtung stärker in Belangen der Informatik-Professionals und der Zukunft der IT-Entwickler- und Anwenderindustrie in Deutschland zu engagieren. Dazu gehören die stärkere Positionierung der GI in Wirtschaft und Politik sowie die Gewinnung neuer Mitglieder.
- Gesellschaft für Informatik hat Onlinewahl erfolgreich erprobt - Wahlbeteiligung deutlich gesteigert / Expertenteam deutscher Universitäten und der PTB hat Verfahren begleitet (10.12.2004)
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) sieht in elektronischen Wahlen eine große Chance für Vereine und Verbände, ihre demokratischen Strukturen zu stärken und die Beteiligung ihrer Mitglieder an Entscheidungsprozessen zu fördern. Als erste große Informatikfachgesellschaft in Deutschland hat die GI in diesem Jahr bei den Wahlen zum Präsidium ein elektronisches Wahlverfahren ermöglicht, erprobt und aus Nutzerperspektive evaluiert.
- GI-Fellows 2004 stehen fest - Ehrung auf der "INFORMATIK 2004" in Ulm Bonn (02.09.2004)
Bereits zum dritten Mal ernennt die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) verdiente Persönlichkeiten aus der Informatikszene zu "GI-Fellows". GI-Fellows zeichnen sich durch herausragende Beiträge technisch-wissenschaftlicher Art zur Informatik aus. Es können aber auch Personen gewürdigt werden, die sich um die Gesellschaft für Informatik oder um die Informatik im Allgemeinen verdient gemacht haben.
- Matthias Jarke übernimmt Amt des GI-Präsidenten (12.12.2003)
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat Prof. Dr. Matthias Jarke von der RWTH Aachen für zwei Jahre zum neuen GI-Präsidenten gewählt. Damit steht er ab dem 1. Januar 2004 an der Spitze der rund 25.000 Mitglieder starken, größten Informatikvertretung im deutschsprachigen Raum. Nach vier Jahren als Schatzmeister der GI wird Jarke (Jahrgang 1952) Nachfolger von Heinrich C. Mayr, der die GI vier Jahre lang führte.
- Informatikpionier Joseph Weizenbaum wird Ehrenmitglied der Gesellschaft für Informatik (20.08.2003)
Joseph Weizenbaum, herausragender Wissenschaftler und Förderer der Informatik, wird auf der Jahrestagung "Informatik 2003" in Frankfurt zum Ehrenmitglied der Gesellschaft ernannt. Die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) zeichnet Personen mit der Ehrenmitgliedschaft aus, die sich um die Informatik verdient gemacht haben. Nach Konrad Zuse, Friedrich L. Bauer, Wilfried Brauer und Günter Hotz wird Joseph Weizenbaum das fünfte Ehrenmitglied der GI.
- Entscheidung über bedeutendste deutsche Informatikauszeichnung - Konrad-Zuse-Medaille für Bioinformatiker Thomas Lengauer (07.07.2003)
Die Entscheidung über die Verleihung der bedeutendsten Auszeichnung der Informatik in Deutschland ist gefallen: Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) zeichnet in diesem Jahr den Direktor des Max-Planck-Instituts für Informatik, Saarbrücken, Prof. Dr. Thomas Lengauer, Ph.D. mit der Konrad-Zuse-Medaille aus.
- GI startet Fellowprogramm - Auszeichnung der ersten Fellows auf der "Informatik 2002" in Dortmund (17.09.2002)
Die Gesellschaft für Informatik hat ein Fellowship ins Leben gerufen, mit dem jedes Jahr verdiente Persönlichkeiten aus der Informatik-Szene geehrt werden sollen. Im Jahr 2002 hat das Auswahlkomitee unter der Leitung des GI-Präsidenten Heinrich C. Mayr neun Persönlichkeiten ausgewählt, die bei einem feierlichen Abendempfang am 30. September 2002 im Dortmunder Rathaus zum GI-Fellow ernannt werden.
- Vizepräsident der Gesellschaft für Informatik Mitglied der Jury von JOY in Dortmund Ausbildung in den IT-Berufen fördern (31.01.2002)
Andreas Stöckigt, Vizepräsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), ist in die Jury des Wettbewerbs "Junior of the Year" (JOY) gewählt worden. In Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund, den regionalen Industrie- und Handelskammern sowie Arbeitsämtern wurde die IT-Ausbildungskampagne Link JOY ("Junior of the Year") mit einem Wettbewerb ins Leben gerufen.
- Vorstand der Gesellschaft für Informatik neu gewählt: Ehrgeizige Ziele bis 2003 gesetzt (14.12.2001).
Nach der zweijährigen Amtszeit des amtierenden Vorstandes wurde in der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) im Dezember 2001 ein neuer Vorstand für die Jahre 2002-2003 gewählt. Dabei würdigten die Mitglieder der Gesellschaft die erfolgreiche Arbeit des Gremiums. Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich C. Mayr aus Klagenfurt wurde mit überwältigender Mehrheit für weitere zwei Jahre im Amt des Präsidenten bestätigt. Auch die Vizepräsidenten Prof. Dr. Matthias Jarke aus Aachen und Dipl.-Math. Andreas Stöckigt aus Schwerte werden ihre Arbeit fortsetzen. Als neues Vorstandsmitglied kommt Prof. Dr. Karl Hantzschmann aus Rostock hinzu.
- GI-Vizepräsidentin Dr. Andrea Grimm für Preis "European Women of Achievement" nominiert (18.07.2000)
Die Vizepräsidentin der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Dr. Andrea Grimm, wurde in diesem Jahr gemeinsam mit fünf weiteren Frauen für den Preis "European Women of Achievement" im Bereich "Business" nominiert.
Rasterfahndung
- Rasterfahndung im Kampf gegen den Terror: GI warnt vor Vorverurteilung ausländischer Studierender und unkontrollierter Speicherung von Bevölkerungsprofilen (11.10.2001)
Als "gefährlich für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich C. Mayr, die aufgeheizte Diskussion um die Rasterfahndung nach den Terroranschlägen in New York und Washington bezeichnet.
Rolle und Bedeutung der Informatik in Deutschland
- Diskussionspapier (15.10.1998)
Softwarepatentierung
- Gesellschaft für Informatik verabschiedet Positionspapier zur Patentierbarkeit rechnergestützter Erfindungen (04.07.2005)
Das Präsidium der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat in seiner Sitzung am 30. Juni 2005 ein "Positionspapier zur Patentierbarkeit rechnergestützter Erfindungen" verabschiedet. Die GI trägt mit diesem Papier ihrer Verantwortung Rechnung, bei gesellschaftlich relevanten Themen Hilfestellungen für eine sachliche Diskussion zu geben und Hintergrundinformationen bereit zu stellen.
- Softwarepatente: EU-Vorentscheidung schädigt Standort Europa nachhaltig (26.09.2003)
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat die Entscheidung des Europäischen Parlaments (EP) kritisiert, die umstrittene Richtlinie über die "Patentierbarkeit Computer-implementierter Erfindungen" in wesentlichen Punkten abzuändern. Die von den Parlamentariern am letzten Mittwoch in erster Lesung verabschiedete Vorlage sieht vor, dass Geschäftsmethoden und Algorithmen keinen staatlichen Monopolschutz genießen und patentierbare Erfindungen auch im Computerbereich durch einen Bezug auf die Technik stark eingegrenzt werden.
- Gesellschaft für Informatik erhebt Einspruch gegen Amazon-Patent (27.08.2003)
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat heute durch ihre Anwaltskanzlei Kiani & Springorum Einspruch gegen das europäische Patent Nr. EP 0 927 945 der Amazon.Com Inc. einlegen lassen. Dabei handelt es sich um einen Ableger des in den USA weithin bekannt gewordenen und umstrittenen "Amazon-One-Click-Patent". In Europa wurde nun ein im Patentanspruch näher gekennzeichnetes "Verfahren in einem Computersystem zum Bestellen eines Geschenks zur Lieferung von einem Geschenkgeber zu einem Empfänger..." patentiert.
- Softwarepatentierung: GI-Position bestätigt - Richtlinienvorschlag der EU-Kommission entspricht Forderungen der Gesellschaft für Informatik (GI) (22.02.2002)
Als "zielführend und praxisgerecht" hat GI-Präsident Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr den in Brüssel vorgelegten Vorschlag für eine Richtlinie über die Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen bezeichnet. Der Vorschlag folge der von der GI seit langem vertretenen Auffassung, dass Softwareerfindungen, die einen technischen Beitrag leisten, der gleiche Schutz wie anderen technische Erfindungen gewährt werden müsse.
- Europäischer Streit um Softwarepatente: Gesellschaft für Informatik bejaht Technizität von Software (25.07.2001)
Als "umfassend und tiefgehend" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die in Europa laufende Diskussion zur Patentierbarkeit von Software bezeichnet.
- Münchner Entscheidung zu Softwarepatenten: Gesellschaft für Informatik fordert klare Linie und sachlichen Dialog (27.11.2000)
Als „Anstoß für den Eintritt in eine sachliche Diskussion" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die Münchner Entscheidung bezeichnet, die Klausel zur Nichtpatentierbarkeit von Programmen für Datenverarbeitungsanlagen beizubehalten.
- Softwarepatentierung: Wissenschaftliche Leistung muss geschützt werden! (13.09.2000)
Als „zu emotional" und „den Sachverhalt verzerrend" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die aktuelle Diskussion um Pro und Contra der Softwarepatentierung bezeichnet.
Sonstiges
Telekommunikationsüberwachung
- TK-Überwachungsverordnung: Orwell lässt grüßen Gesellschaft für Informatik warnt vor gläsernem Bürger (13.05.2001)
Als ernstzunehmende „Bedrohung der Freiheitsrechte unserer Bürgerinnen und Bürger" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die von der Regierung geplante Neufassung der Telekommunikationsüberwachungsverordnung (TKÜV) bezeichnet





