Unsere Statements 2008
- Beherrschbare Systeme dank Informatik - Fachtagung in München
(4. August 2008)
Vom 8. bis zum 13. September 2008 findet in München mit der INFORMATIK 2008 die 38. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.v. (GI) unter dem Motto „Beherrschbare Systeme – dank Informatik“ statt. - GI veröffentlicht Schutzprofil für Onlinewahlen - Zertifizierung durch das BSI
(26. Juni 2008)
Das Schutzprofil "Basissatz von Sicherheitsanforderungen an Onlinewahlprodukte" der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert und dem GI-Präsidenten Stefan Jähnichen überreicht worden. Damit hat die GI das weltweit erste, nach dem international standardisierten Vorgehen und Format "Common Criteria" (CC) zertifizierte Schutzprofil für Onlinewahlen vorgelegt. - Mehr Frauen in technische Berufe! GI unterzeichnet Pakt mit dem BMBF
(18. Juni 2008)
Noch immer studiert nur ein Bruchteil der Abiturientinnen ein technisches Fach: In der Informatik sind gerade einmal 17% der Studienanfänger weiblich, im Mittel ergreifen 23% der Studienanfängerinnen ein Fach aus der so genannten "MINT"-Gruppe Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Im Zuge der demografischen Entwicklung wird sich der Fachkräftemangel deshalb in den innovationstreibenden, technisch orientierten Branchen verschärfen. - GI-Wettbewerb informatiCup: Auszeichnung für Dortmunder Team
(17. März 2008)
In der Endrunde des Studierendenwettbewerbs der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat das Hochschulteam der TU Dortmund am Wochenende in Bonn die herausragende Lösung präsentiert. Melanie Schmidt, Martin Gross und Daniel Plümpe konnten die Jury mit ihrer Lösung zum Kreuzzahlenrätsel am besten überzeugen. Für die Lösung musste ein möglichst effizienter Algorithmus entwickelt und in ein lauffähiges Programm umgesetzt werden. Die drei Studierenden freuen sich über ein Preisgeld von 4.000 EUR, das von der Deutschen Bank überreicht wurden. - GI begrüßt Urteil zur Onlinedurchsuchung (6. März 2008)
Das Bundesverfassungsgerichtsurteil zur Online-Durchsuchung unterstütze die schon seit langem von der Gesellschaft für Informatik (GI) erhobenen Forderung nach freier, nicht überwachter Nutzung informationstechnischer Geräte und die Begrenzung von Überwachungsmaßnahmen auf durch Tatsachen begründete und überprüfbar dringende Ausnahmefälle, sagte Stefan Jähnichen, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI). „Die GI begrüßt ausdrücklich das neu anerkannte Grundrecht auf `Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme´“, so Jähnichen. Sie erachte es als eine anspruchsvolle Herausforderung an die Gemeinschaft der Informatikfachleute, die durch das Grundrecht geschützten informationstechnischen Systeme näher zur bestimmen und die technischen Grundlagen fortzuentwickeln, um diesem Grundrecht gegenüber öffentlichen und privaten Gefährdungen zur Durchsetzung zu verhelfen. - CeBIT 2008: Wettbewerbsfähigkeit durch Forschungsförrderung sichern (4. März 2008)
Anlässlich der Eröffnung der CeBIT forderte Stefan Jähnichen, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), die Informatik als Innovationstreiber auf allen Gebieten nachhaltig zu fördern. - Bologna-Prozess für Qualität in der Hochschulbildung nutzen
(30. Januar 2008)
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI), die Fakultätentage Informatik (FTI) sowie Elektrotechnik und Informationstechnik (FTEI) fordern von der Politik größere Anstrengungen bei der Reform des Hochschulsystems. Eine positive Zwischenbilanz des Bologna-Prozesses könne nicht darüber hinweg täuschen, dass aufgrund finanzieller Engpässe und steigender Studierendenzahlen in den nächsten Jahren massive Herausforderungen auf die Hochschulen zukommen, so die Präsidenten und Vorsitzenden von BITKOM, GI, FTI und FTEI. Sie betonten bei der Vorstellung der Position zu den „Bologna-Reformen“: „Staat, Hochschulen und Wirtschaft müssen gemeinsam handeln, um das Hochschulsystem zukunftsfähig zu gestalten. Dies ist ohne finanzielle Anstrengungen nicht möglich. Gelingt es jetzt nicht, die Rahmenbedingungen richtig zu setzen, wird der erwartete Anstieg der Studierendenzahlen die Bemühungen um Exzellenz in der Forschung und Lehre dramatisch gefährden.“ Ziel von Hochschulen und Wirtschaft ist es, die Qualität der neuen Bachelor- und Master-Studiengängen zu sichern.





