Die GI nimmt immer wieder Stellung zu allen relevanten Themen in der Informatik. Im Pressearchiv finden Sie weitere Pressemitteilungen, Diskussionspapiere und Stellungnahmen zu den Jahren 2005, 2004, 2003, 2002 und 2001.
siehe auch:
- Pressemitteilungen thematisch
- Pressespiegel
- Weitere Materialien
Die folgenden Pressemitteilungen, Diskussionspapiere und Stellungnahmen sind nach Datum geordnet.
- Run auf das Informatikstudium sprengt die Hochschulen: Gesellschaft für Informatik fordert sofortiges Handeln (04.12.2000)
„Sofortiges Handeln ist jetzt gefragt", kommentierte der Präsident der Gesellschaft für Informatik, Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die neuesten Zahlen zu Studienanfängern des Statistischen Bundesamtes.
- Münchner Entscheidung zu Softwarepatenten: Gesellschaft für Informatik fordert klare Linie und sachlichen Dialog (27.11.2000)
Als „Anstoß für den Eintritt in eine sachliche Diskussion" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die Münchner Entscheidung bezeichnet, die Klausel zur Nichtpatentierbarkeit von Programmen für Datenverarbeitungsanlagen beizubehalten.
- IT-Elitenachwuchs trifft Wirtschaft und Wissenschaft (24.10.2000)
„Herbstzeit ist Karrierezeit". Nach dem erfolgreichen Start im letzten Jahr hat die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) vom 27. bis 28. Oktober zu den zweiten Informatiktagen im Neuen Kloster Bad Schussenried eingeladen.
- Effizienzsteigerung und Modernisierung der Verwaltung: Electronic Government als Schlüssel (06.10.2000)
Electronic Government und damit der Einsatz von Informationstechnologie sei der Schlüssel zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung, erklärten Dr. Dieter Klumpp, alcatel-SEL-Stiftung und Prof. Klaus Lenk bei der Vorstellung ihres Memorandums in Berlin.
- Softwaretechnik ist die Zukunft (20.09.2000)
Wer bei der Schlüsseltechnologie Software nicht vorne dabei sei, werde auch in anderen Feldern zweitklassig werden, betonte der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V., Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, anlässlich der Pressekonferenz auf der GI-Jahrestagung in Berlin.
- siehe dazu auch Rede des GI-Präsidenten zur Eröffnung der Informatik 2000
- Softwarepatentierung: Wissenschaftliche Leistung muss geschützt werden! (13.09.2000)
Als "zu emotional" und "den Sachverhalt verzerrend" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die aktuelle Diskussion um Pro und Contra der Softwarepatentierung bezeichnet.
- Bulmahns "Zukunftsinitiative Hochschule" geht für Informatik in die falsche Richtung (06.09.2000)
"Die ‚Zukunftsinitiative Hochschule' von Bundesbildungministerin Edelgard Bulmahn geht an der Bedarfslage der Informatik in Deutschland vorbei," erklärte der Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI) e.V., Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr in Bonn.
- Wahl des Internet-Direktoriums ICANN: Einfluss der deutschen Informatik sichern! (17.08.2000)
Der Präsident der GI hat die deutsche Internet-Gemeinde aufgefordert, aktiv an der Besetzung des Internet-Direktoriums ICANN mitzuwirken.
- Besserer Zugang zur Informationstechnologie für Entwicklungsländer (02.08.2000)
- Gesellschaft für Informatik ruft zur Teilnahme an ICANN-Wahl auf (28.07.2000)
- GI-Vizepräsidentin Dr. Andrea Grimm für Preis "European Women of Achievement" nominiert (18.07.2000)
Die Vizepräsidentin der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Dr. Andrea Grimm, wurde in diesem Jahr gemeinsam mit fünf weiteren Frauen für den Preis "European Women of Achievement" im Bereich "Business" nominiert.
- Neue Chancen durch eine "Virtuelle Verwaltung": "Träume es, glaube es, tue es!" (07.07.2000)
"Träume es, glaube es, tue es!": Unter diesem Motto stellten die Verwaltungsinformatiker Prof. Dr. Heinrich Reinermann aus Speyer und Prof. Dr. Klaus Lenk ihre Visionen für die Verwaltung von morgen auf einer Pressekonferenz am 7. Juli 2000 in Bonn vor.
- GI legt erste Mindeststandards für Bachelor- und Masterstudiengänge vor: Informatik Vorreiter in der Qualitätssicherung (30.06.2000)
Die Gesellschaft für Informatik e.V. hat Richtlinien zur Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen im Bereich der Informatik verabschiedet. Die Informatik ist damit in der bundesweiten Debatte um eine Internationalisierung von Studienangeboten das erste Fach, für das solche Richtlinien vorliegen.
- Wissenschaftlicher Nachwuchs in der Informatik wird knapp (29.06.2000)
Der IT-Fachkräftemangel wirkt sich dramatisch auf die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses an den Hochschulen aus und unmittelbar auf die Qualität von Lehre und Forschung aus und gefährdet damit die wirtschaftliche Entwicklung.
- Datenschutzaudit: Informatiker fordern "Blauen Engel" für Datenschutz (05.06.2000)
Im Zeitalter der Kommunikation via Internet komme dem Datenschutz eine immer größere Bedeutung zu, stellte der Präsident der GI, Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, fest. Die GI hat dazu eine Stellungnahme vorgelegt.
- Riesters "Green Card"-Verordnung: Ein Tropfen auf den heißen Stein! (31.05.2000)
Als "Tropfen auf den heißen Stein" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V, Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die heute vorgestellte Verordnung von Arbeitsminister Riester zur Vergabe von maximal 20.000 Arbeitserlaubnissen für IT-Fachleute aus dem Ausland bezeichnet.
- Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Informatik vereinbart: Polen und Deutschland setzen Meilenstein (29.05.2000)
Als "wegweisend" für das zukünftige Gesicht Europas hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung der polnischen Informatikgesellschaft PTI und der GI bezeichnet.
- NC für Informatik-Studiengänge in Berlin macht Notstand deutlich (25.05.2000)
Die Einführung eines lokalen Numerus Clausus an Berliner Hochschulen sieht der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, als bedrohliches und ernstzunehmendes Warnsignal für die Situation an den Hochschulen nicht nur in Deutschland, sondern beispielsweise auch in Österreich.
- Signaturgesetz: Akzeptanz der Digitalen Signatur im Netz gefährdet (25.05.2000)
Als "äussert bedenklich" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, Teile des neuen Entwurfs des Signaturgesetzes aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bezeichnet. Die GI hat dazu eine Stellungnahme vorgelegt.
- Aus Hochschulsonderprogramm muss Marshallplan für die deutsche Informatik werden (05.05.2000)
Als "richtigen" und "dringend erforderlichen Schritt" hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik (GI), Prof. Heinrich C. Mayr, die von Bundeskanzler Schröder angekündigte Auflage eines Hochschulsonderprogramms für die Informatik bezeichnet.
- Internationale Stellung der deutschen Informatik-Grundlagenforschung katastrophal - Unausgewogene Fusionspläne von GMD und FhG stoppen! (06.04.2000)
Als katastrophal hat der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, die Stellung der deutschen Informatik-Grundlagenforschung im internationalen Vergleich bezeichnet.
- "Green Card" als Wahlkampfthema ungeeignet - GI fordert Taten statt Slogans (04.04.2000)
Als völlig ungeeignet hat die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) das Wahlkampfthema "Green Cards für ausländische Computerspezialisten" bezeichnet.
- Europäischer Rat fordert Diplom für "Digitalkompetenz" - Gesellschaft für Informatik (GI) bietet die Lösung (31.03.2000)
Der Europäischen Computer Führerschein (ECDL) entspricht genau den Forderungen des EU-Rates nach der Einführung eines europäischen Diploms für "Digitalkompetenz".
- Informatik-Studiengänge für Frauen (27.03.2000)
Die Fachgruppe Frauenarbeit und Informatik in der Gesellschaft für Informatik e.V. hat zur Problematik des Fachkräftemangels eine Erklärung abgegeben und einen Forderungskatalog aufgestellt.
- GMD-Fraunhofer-Fusion: Grundlagenforschung in der Informatik darf nicht unter die Räder kommen (13.03.2000)
Zwar begrüßte die Gesellschaft für Informatik (GI) die Fusion des GMD-Forschungszentrums Informationstechnik und der Fraunhofer-Gesellschaft, warnte jedoch vor einer zu einseitigen Ausrichtung ihrer Forschung.
- Wer FIT sein will, muss auch die Informatik-Ausbildung an Hochschulen stärken (09.03.2000)
Als Baustein in einer zukunftsorientierten IT-Politik begrüßt die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) die Aktion FIT (Fachkräfte für die Informationstechnologie) gegen Spezialistenmangel in IT-Berufen der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen.
- Informatiker braucht das Land - aber woher? (02.03.2000)
Die Fachgruppe „Informatik und Dritte Welt" der Gesellschaft für Informatik (GI) nimmt zur Debatte um Informatik-Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern im Bereich IuK in Deutschland Stellung und ergänzt die Pressemitteilung der vom 25.02.2000.
- Kongress „Informatik-Kick-Off": Ein voller Erfolg (29.02.2000)
Mit 45 gesponserten Bussen waren rund 2.800 Studierende aus Deutschland und sogar aus Österreich zum Kongress „Informatik-Kick-Off" auf der CeBIT angereist.
- „Green Cards" alleine beseitigen nicht den Fachkräftemangel bei IT-Spezialisten (25.02.2000)
- Kostenloser Internet-Zugang für Schulen: GI begrüßt Telekom-Pläne (15.02.2000)
Gleichzeitig warnt GI davor, bereits den Zugang zum Internet als ausreichend für eine umfassende informatische Bildung anzusehen.
- Alle Schulen ans Netz reicht nicht aus (10.02.2000)
Umgang mit Information als Kulturtechnik in der Schulbildung verankern.
- Informatik-Kick-Off 27.02.2000 auf der CeBIT Hannover (04.02.2000)
Von 49 verschiedenen Hochschulen fahren an diesem Tag 45 Busse mit mehr als 2.000 Studierenden kostenlos zum Kongress „Informatik-Kick-Off".
- GI führt A+-Zertifikat in Deutschland ein (27.01.2000)
Weltweiter Standard für mehr IT-Fachkräfte.
- Mangel an Informatik-Fachkräften mit Hochschulabschluß bedrohlich für die Volkswirtschaft (14.01.2000)
- GI an Konferenz „Zukunft der Arbeit" beteiligt (03.01.2000)
Am „Bündnis für Selbständigkeit", einem Zusammenschluß von Verbänden und Unternehmen, ist die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) durch ihren Beirat für Selbständige vertreten.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter Kontakt zur Verfügung.





