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Meine GI

Unsere Statements 2007

  • Mehr Studienanfänger in der Informatik - GI begrüßt Trendwende(12. Dezember 2007)
    Nach dem deutlichen Rückgang Anfang des Jahrzehnts und einer mehrjährigen Stagnation auf niedrigem Niveau steigen die Studienanfängerzahlen in der Informatik wieder. Dies hat heute das Statistische Bundesamt mitgeteilt. Nach neuesten Erhebungen des Amtes haben im Wintersemester 2007/2008 rund 30.300 junge Leute ein Studium der Informatik aufgenommen. Nach dem Höhepunkt im Jahr 2000 mit rund 38.000 Studienanfänger/inne/n in der Informatik hatte die Zahl der Studienanfänger in der Informatik bis zum letzten Jahr auf 29.145 abgenommen.
  • Einspruch gegen Amazon-Patent stattgegeben (12. Dezember 2007)
    Die Einspruchsabteilung des Europäischen Patentamtes hat am 7. Dezember 2007 dem von der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) eingereichten Einspruch gegen das europäische Patent Nr. EP 0 927 945 der Amazon.Com Inc. stattgegeben.
  • Schneller, sicherer, effizienter mit autonom kooperierender Logistik (26. September 2007)
    In einem globalisierten Markt werden die Ansprüche an die Logistik immer höher. Unternehmen müssen Materialflüsse zunehmend in "Echtzeit" steuern können. Um mit einer Vielzahl teilweise widersprüchlicher Parameter effektiv umgehen zu können, setzen neue Logistiksysteme auf selbststeuernde Prozesse - sie entwickeln sich zu autonom kooperierenden Systemen. Die Informatik ist in dieser Evolution der Logistikysteme die treibende Kraft. Deshalb beschäftigte sich die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) auf ihrer diesjährigen Jahrestagung INFORMATIK 2007 unter dem Motto "Informatik trifft Logistik" schwerpunktmäßig mit dem Paradigmenwechsel in der Logistik: Weg von den herkömmlichen zentralen, hin zu dezentralen, autonom kooperierenden Logistiksystemen.
  • GI und BITKOM fordern Informatikunterricht für alle Schülerinnen und Schüler (18. September 2007)
    Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) fordern in einer gemeinsamen Stellungnahme, dass alle Schülerinnen und Schüler an deutschen Oberschulen im Fach Informatik unterrichtet werden.
  • GI fordert Veröffentlichung von Sicherheitslücken in Software (30. August 2007)
    Anlässlich erfolgreicher vermutlich chinesischer Angriffe auf Computer der Bundesregierung fordert die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) die Veröffentlichung aller erkannten Sicherheitslücken in Software. Die äußerst aufwändigen Angriffe auf Regierungscomputer konnten selbst von einschlägigen Bundesbehörden erst nach Monaten abgewehrt werden. Dies deutet daraufhin, dass Viren, Würmer oder Trojanische Pferde nicht benutzt wurden; vielmehr wurden individuelle und spezifische Angriffsverfahren entwickelt und eingesetzt, die nur den Angreifern bekannte Sicherheitslücken ausnutzen. Solche Angriffe – auch aus anderen Ländern - dürften auch zur Wirtschaftsspionage eingesetzt werden.
  • Gerhard Krüger wird Ehrenmitglied der GI (24. August 2007)
    Gerhard Krüger, herausragender Wissenschaftler und Förderer der Informatik, wird auf der Jahrestagung "INFORMATIK 2007" in Bremen zum Ehrenmitglied der Gesellschaft ernannt.
  • Manfred Broy erhält Konrad-Zuse-Medaille (16. August 2007)
    Das Kuratorium für die Verleihung der Konrad-Zuse-Medaille für besondere Verdienste um die Informatik hat in diesem Jahr Herrn Prof. Dr. rer.nat. Dr. h.c. Manfred Broy von der Technischen Universität München als Preisträger nominiert. Die Konrad-Zuse-Medaille ist die höchste Auszeichnung für Informatik im deutschsprachigen Raum und wird Manfred Broy bei einem festlichen Empfang anlässlich der INFORMATIK 2007, der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), am 26. September 2007 in Bremen verliehen.
  • Jetzt Informatik studieren! (13. August 2007)
    Nach wie vor bietet ein Informatikstudium hervorragende Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sagte der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Matthias Jarke in Bonn. Bevor die Einschreibungsfrist für das kommende Wintersemester an den deutschen Hochschulen endet, appelliert die GI an alle bisher unentschiedenen Abiturient/inn/en, ein Studium der Informatik ernsthaft in Erwägung zu ziehen.
  • GI veröffentlicht Memorandum zu Überwachung und Identifizierung (30. Juli 2007)
    Mit großer Sorge beobachte die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) die Tendenz von Unternehmen und Behörden, neue Techniken aus der Informatik, Telekommunikation und Sensorik zunehmend zur persönlichen Identifizierung und Überwachung unverdächtiger Bürger bei ihren Aktivitäten zu nutzen, sagte GI-Präsident Matthias Jarke anlässlich der Verabschiedung eines entsprechenden Memorandums durch das Präsidium der Gesellschaft.
  • Gesellschaft für Informatik kritisiert Online-Durchsuchung - Staatliche Eingriffe in die Privatsphäre nehmen zu  (12. Juli 2007)
    Als unzulässigen Eingriff in die Privatsphäre hat Matthias Jarke, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) die Bestrebungen der Bundesregierung bezeichnet, die heimliche Online-Durchsuchung von Computern auf breiter Basis einsetzen zu wollen.
  • Entwurfsfassung des § 202c StGB droht Informatiker/innen zu kriminialisieren (3. Juli 2007)
    Mit der Einführung dieses Paragrafen 202c StGB – auch als verschärfter Hackerparagraf bezeichnet - soll künftig mit Freiheitsentzug bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft werden, wer eine Straftat vorbereitet durch das Herstellen, Verschaffen, Verkaufen, Überlassen, Verbreiten oder Zugänglichmachen von Passwörtern oder sonstigen Sicherheitscodes für den Datenzugang sowie von Computerprogrammen, deren Zweck die Begehung einer entsprechenden Tat ist. Darauf weist Prof. Dr. Hartmut Pohl, Sprecher des Arbeitskreises "Datenschutz und IT-Sicherheit" der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hin.
  • GI besorgt über Datensammeleifer öffentlicher Stellen (31. Mai 2007)
    Als besorgniserregend hat Matthias Jarke, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) den zunehmenden Datensammeleifer öffentlicher Stellen bezeichnet. Mit der ab dem 1. Januar 2008 geltenden Regelung zur Vorratsdatenspeicherung, der Rasterfahndung sowie der Überlegung, private Computer mittels eines Trojaners ohne Wissen des Betreffenden durchsuchen zu wollen, habe die flächendeckende Sammlung von Daten und die mögliche Überwachung der Bevölkerung eine neue Qualität erreicht, so Jarke.
  • Informatiktage 2007 - der Rückblick (24. April 2007)
    Bereits im siebten Jahr trafen sich Ende März 2007 70 ausgewählte Studierende aus ganz Deutschland zum Dialog mit Informatik-Unternehmen zu den Informatiktagen 2007 im B-IT Center for Information Technology in Bonn.
  • informatiCup2006: RWTH Aachen siegt (5. April 2007)
    „Schnappschussalgorithmus“ war das Stichwort der Endrunde des informatiCup, des 2. Studierendenwettbewerbs der GI. So lautete die Aufgabe, die von den drei Gruppen bearbeitet wurde, die mit ihren Präsentationen zur Endrunde im B-IT in Bonn angetreten waren. Die Präsentationen fanden vor den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Informatiktage und der Jury, bestehend aus GI-Wissenschaftlern und den Sponsoren (Sun und Deutsche Bank), statt.
  • GI warnt vor unsicherem Onlinebanking (05. März 2007)
    Angesichts der zunehmenden Spamflut und der zahlreichen Phishingmails, die sich tagtäglich auf den E-Mailkonten ansammeln, weist die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) auf nach wie vor gegebene Sicherheitsbedenken beim Onlinebanking über Webseiten hin.

 

 

 

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Unsere assoziierten Gesellschaften sind:

German Chapter of the Association for Computing Machinery (ACM)
Gesellschaft für Informatik in der Landwirtschaft
SI: Schweizer Informatik Gesellschaft