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Meine GI

Das Nachrichten-Archiv der GI

Dienstag, 16. März 2010

IT-Freelancerin des Jahres 2009 gekürt

Manuela Reiß

 

GI und das IT Freelancer Magazin haben in München die Freelancerin des Jahres gekürt. Bewertungskriterien waren Profil, Internetpräsenz und unternehmerische Haltung der IT-Freiberufler/innen. Überzeugender Kundennutzen, hochwertige Referenzen und umfangreiche Expertise der Preisträger fanden besondere Anerkennung.

Siegerin und IT Freelancerin des Jahres 2009 ist Manuela Reiss. Manuela Reiss ist als Beraterin, Trainerin und Autorin im IT-Bereich tätig. Sie verfügt über viele Jahre Erfahrung in IT-Projekten im Microsoft Windows Umfeld. Frau Reiss ist Autorin mehrerer Fachbücher und diverser Beiträge in Fachzeitschriften.

Frau Reiss vermittelte glaubhaft, dass sie als Trainerin, Beraterin und Buchautorin engagiert und mit viel Erfahrung alles aus einer Hand anbieten kann. Sie punktete als Expertin mit der Publikation von Büchern und Fachartikeln. Eine gut strukturierte und informative Homepage rundet das professionelle Erscheinungsbild von Manuela Reiss ab.

Donnerstag, 4. März 2010

GI begrüßt Urteil des Verfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung. „Wir freuen uns, dass das Bundesverfassungsgericht das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung als verfassungswidrig erklärt und damit der berechtigten Sorge vieler Bürgerinnen und Bürger Rechnung getragen hat“, sagte GI-Präsident Stefan Jähnichen.

 

 Jetzt komme es darauf ein, ein neues Gesetz mit Sorgfalt und Augenmaß zu formulieren, das den Bedürfnissen aller Beteiligten Rechnung trägt. Dabei müsse eine angemessene Balance zwischen den berechtigten Interessen der Strafverfolgungsbehörden, der Wahrung der Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger und den Vorgaben der EU gefunden werde.

 

 „Ohne eine angemessene Balance verlieren wir das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die modernen IuK-Technologien“, so Jähnichen. Gerade heute haben die großen Bundestagsfraktionen gemeinsam die Einrichtung einer Enquete-Kommission zum Thema „Internet und digitale Gesellschaft“ gefordert. Dies zeige, dass IuK-Technologien inzwischen nicht nur eine technische Plattform darstellen, sondern sich zu einem integralen Bestandteil des täglichen Lebens entwickelt haben. Das Vertrauen der Menschen in die neuen Technologien setzt die Vertraulichkeit aller gespeicherten Daten voraus und wahrscheinlich ist dieses Vertrauen sogar die wichtigste Grundlage für die Weiterentwicklung und Nutzung innovativer Informationstechnologien. Daher profitiert letztlich auch unsere Industrie von dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts.

 

Die GI hatte bereits in den Jahren 2005 und 2006 die Wahrung der Bürgerinteressen beim Entwurf des Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung gefordert und wird sich auch weiterhin aktiv in die Gestaltung der nun notwendigen neuen Gesetzesvorhaben einbringen.

Donnerstag, 18. Februar 2010

Empfehlung für studentische Abschlussarbeiten vorgelegt

Die Gesellschaft für Informatik (GI) sieht in externen studentischen Abschlussarbeiten eine Möglichkeit, Austausch zwischen Unternehmen und Hochschulen zu ermöglichen und zu steigern. Unter externen Abschlussarbeiten werden Arbeiten verstanden, die Studierende als Teil ihres Studiums in einem außeruniversitären Umfeld anfertigen. Dazu gehört in der Regel eine Beteiligung des außeruniversitären Partners bei Aufgabenstellung und Betreuung.

Wie der Prozess einer studentischen Abschlussarbeit in der Industrie für beide Seiten aussehen sollte, hat die GI in einer Empfehlung zusammengefasst.

 GI-Empfehlung für studentische Abschlussarbeiten in der Industrie

Montag, 1. Februar 2010

Wie kommen Sie mit Ihrer GI zu einem neuen Notebook?

Ganz einfach: Indem Sie bei unserer jährlichen Aktion "Mitglieder werben Mitglieder" mitmachen. Die Aktion 2010 startet im Februar und endet am 30. November. Jedes Mitglied, das uns hilft, mehr zu werden, nimmt an der Verlosung attraktiver Preise teil. Je mehr Mitglieder Sie werben, desto höher sind Ihre Gewinnchancen. In diesem Jahr steht ein Notebook der Firma MSI Technologys, ein Monitor von Sun sowie ein Gutschein des Online-Händlers Home of Hardware zur Verlosung. Mehr Informationen zum Ablauf der Aktion erhalten Sie hier.

Mittwoch, 20. Januar 2010

informatiCup 2009 - Viele Lösungen eingereicht!

Am 15. Januar war der Einreichungsschluss für die Lösungen des Studierendenwettbewerbs der GI. Die Beteiligung ist in diesem Wettbewerb auf einem Rekordhoch: Von insgesamt 41 angemeldeten Teams lieferten 18 Teams Lösungen ab und schaffen damit die Voraussetzung, sich für die Endrunde im März in Bonn zu qualifizieren. Diese Teams ermittelt nun die Jury, bestehend aus Aufgabenstellern und erfahrenen Wissenschaftlern. Die Endrunde wird im Rahmen der Informatiktage 2010 vor den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und den Sponsoren durchgeführt. Attraktive Preise sind zu gewinnen!

Donnerstag, 10. Dezember 2009

IT-Sicherheit "made in Germany": Horst Görtz Stiftung schreibt IT-Sicherheitspreis aus

Um die Position von IT-Sicherheit „made in Germany“ zu festigen und zu fördern, schreibt die Horst Görtz Stiftung zum dritten Mal den mit 200.000 Euro dotierten „Deutschen IT-Sicherheitspreis“ aus. Die Schirmherrschaft hat Michael Hange, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, übernommen, der IT-Sicherheitspreis wird des Weiteren von BITKOM, der Gesellschaft für Informatik, dem Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit sowie der Ruhr-Universität Bochum unterstützt. Der Deutsche IT-Sicherheitspreis wird alle zwei Jahre verliehen. Auswahlkriterien sind sowohl Originalität wie auch wirtschaftliche Umsetzbarkeit. Bis 6. April 2010 können Interessenten ihre Skizzen einreichen.

 Detaillierte Informationen finden Sie hier.

Der Schutz von Kreditkarteninformationen, die Absicherung medizinischer Daten oder die Abwehr von Malware: IT-Sicherheit ist aus unserem Leben nicht mehr weg zu denken. International gilt Deutschland mit seinen sehr anspruchsvollen Kunden als "Testmarkt" – was hier im Bereich Sicherheit funktioniert, funktioniert (fast) ohne Änderungen auf der ganzen Welt. Hinzu kommt die weltweit anerkannte deutsche Kompetenz auf diesem Gebiet. Zum guten Ruf Deutschlands in Sachen IT-Sicherheit, den der Preis weiter stärken soll, haben eine Reihe von Forschungseinrichtungen und Unternehmen beigetragen, die in verschiedenen Teilbereichen eine weltweit führende Rolle spielen. Der Gründer der Horst Görtz Stiftung, Dr.-Ing. h.c. Horst Görtz, war in den letzten 20 Jahren selbst aktiv an der Entwicklung der IT-Sicherheit in Deutschland beteiligt. In den vergangenen Jahren unterstützt die Branche unter anderem durch Förderung von Stiftungsprofessuren, Doktoranden und Veranstaltungen. Seinem Engagement ist es zu verdanken, dass an der Ruhr-Universität Bochum das Horst-Görtz-Institut für IT-Sicherheit gegründet werden konnte, das Bochum zur ersten Adresse in Sachen IT-Sicherheit gemacht hat.Weitere Informationen:

Dr. Christopher Wolf, Wissenschaftlicher Koordinator, Horst Görtz Institut, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum, Tel. 0234/32-27722, eMail: cbw@hgi.rub.de.

Montag, 7. Dezember 2009

Stefan Jähnichen als GI-Präsident wiedergewählt: "Image der Informatik muss verbessert werden"

Stefan Jähnichen, Professor an der TU Berlin und Leiter des Fraunhofer-Instituts FIRST wird für zwei weitere Jahre als GI-Präsident die Informatik vertreten. Neu gewählt wurden als Vizepräsidentin Prof. Dr. Claudia Eckert aus München sowie als Vizepräsidenten Prof. Ernst Denert aus München und Prof. Dr. Oliver Günther aus Berlin.Anlässlich seiner Wiederwahl wies Jähnichen auf die Bedeutung der Informatik für den Wirtschaftsstandort Deutschland hin: "Ein Großteil der Innovationen in unserem Land wird mittlerweile durch die Informatik getrieben. Damit Informatikforschung, –entwicklung und -anwendung auch weiterhin konkurrenzfähig bleiben, brauchen wir aber weit mehr Informatikfachleute, als derzeit ausgebildet werden." Drei Dinge müssten deshalb unbedingt angegangen werden:

die Informatik in der Schule bereits ab der Sekundarstufe I durchgängig zu verankern, um ein Bewusstsein für die Disziplin zu schaffen,jungen Leuten und insbesondere jungen Frauen die Attraktivität des Faches und die guten Berufsaussichten aufzuzeigen und das Ansehen der Informatik insgesamt zu verbessern.

Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik werde sich die GI in den nächsten beiden Jahren insbesondere dieser drei Themen annehmen, so Jähnichen.Neu gewählte Mitglieder im GI-Präsidium sind Prof. Dr. Andreas Butz, München, Prof. Dr. Wolfgang Karl, Karlsruhe und Dr. Melanie Volkamer aus Darmstadt.Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist eine gemeinnützige Fachgesellschaft zur Förderung der Informatik in all ihren Aspekten und Belangen. Gegründet im Jahr 1969 ist die GI mit ihren heute rund 24.500 Mitgliedern die größte Vertretung von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum. Die Mitglieder der GI kommen aus Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Lehre und Forschung.

Archiv nach Jahren


Unsere assoziierten Gesellschaften sind:

German Chapter of the Association for Computing Machinery (ACM)
Gesellschaft für Informatik in der Landwirtschaft
SI: Schweizer Informatik Gesellschaft